Geostudienreise

Rügen & Hiddensee:

Inseln zwischen Eiszeit, Gegenwart und Klimawandel

06.08.17 – 11.08.17

In kaum einer anderen Gegend in Deutschland scheint die Sonne öfter als auf Rügen und Hiddensee, im Schnitt 1800 Stunden im Jahr. Feinsandige Strände an lang gezogenen Buchten und imposante Steilküsten machen die Inseln zum beliebten Urlaubsparadies. Doch die Inseln haben noch weitaus mehr zu bieten. Rügens Küsten und Strände sind ein einzigartiges Lehrbuch der Geologie und Erdgeschichte. Auf unserer Geostudienreise lernen wir darin zu lesen.

Auf Rügen und Hiddensee ist der Mensch seit langer Zeit gestaltend tätig, dennoch gibt es weite naturnahe Flächen, die es für die Zukunft zu sichern gilt. Während Teile von Hiddensee zum Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft gehören, liegt die berühmte Kreideküste von Rügen im Nationalpark Jasmund. Die Vorpommersche Boddenlandschaft ist erdgeschichtlich betrachtet noch sehr jung. Zwar begann die Entstehung der Insel Rügen bereits vor über 70 Millionen Jahren in der Oberkreide, entscheidend waren jedoch die Erdbewegungen in der letzten Eiszeit.

Eisszeitliche Gletscher hinterließen mit Moränen, Gletscherzungenbecken und Schmelzwasserrinnen eine hügelige Landschaft. Bekannte Spuren dieser bewegten Vergangenheit Rügens sind die zahlreichen Findlinge und die berühmten Kreidefelsen mit ihren Fossilien und Feuersteinschichten. Feuerstein ist ein hartes Kieselgestein organischen Ursprungs, das in Form von großen Knollen oder Platten in jura- und kreidezeitlichen Ablagerungen zu finden ist. Die Entstehung des heutigen Rügens ist eng verknüpft mit der Entwicklungsgeschichte der Ostsee. Vor rund 7.000 Jahren kam es zu einem relativ raschen Anstieg des Meeresspiegels durch den große Landesteile überflutet wurden. Die höher gelegenen Gebiete blieben als Inselkerne zurück, ihre Außenküsten wurden durch die Brandung zu Steilufern geformt.

Rügens Strände zählen heute zu den schönsten Deutschlands. Doch die einzelnen Sandkörnen haben bereits ein bewegtes Schicksal hinter sich. Sie stammen aus den eiszeitlichen Ablagerungen an den Steilküsten. Werden diese abgetragen, so gelangen große Mengen Sand ins Meer und bauen anderorts Strände, Nehrungen und Landzungen auf. Die Feuersteinfelder der Schmalen Heide sowie die Sandhaken Alt- und Neu-Bessin der Insel Hiddensee sind Beispiele dafür und daher im Programm dieser Geostudienreise. Auch heute gibt es laufend Küstenabtragungen und damit verbundene Landversetzungen, beispielsweise am Dornbusch auf Hiddensee und am Kreidekliff von Jasmund.

Reiseverlauf

 

1. Tag:  Anreise, Check-In und Begrüßung

Eigene Anreise und Check-In im Rügenhotel in Sassnitz. Begrüßung durch die Exkursions- und Reiseleitung. Infos zu Exkursions-programm, Hotel, örtliche Gegebenheiten etc. sowie die Ausgabe des Exkursionsskriptes Gemeinsames Abendessen im Hotel.

 

2. Tag: Sassnitz, Kreidemuseum Gummanz

Nach dem Frühstück machen wir uns auf zu unserem Weg durch die Erdgeschichte und besuchen das Kreidemuseum Gummanz.
Dort  erwartet uns eine qualifizierte Führung. Das Museum befindet sich an einem Originalschauplatz des Kreideabbaus auf der
Insel Rügen. Die Ausstellung ist in der restaurierten Werkhalle des alten Kreidewerks Gummanz untergebracht und informiert über
das Gestein „Rügener Schreibkreide“ aus verschiedenen Perspektiven. Zum Museum gehören ein Naturlehrpfad sowie eine Freilichtausstellung. In den Ausstellungsräumen wird die Rügener Kreide als geologische Formation, als natürlicher Rohstoff, als Fundstätte interessanter Fossilien und auch als Heilmittel präsentiert. Historische Filmaufnahmen über den Abbau der Kreide sowie andere interessante Videos, Hörstationen und interaktive Ausstellungsobjekte zeigen Wissenswertes zum Thema Kreide.

Am Nachmittag bleibt noch ausreichend Zeit für einen Strandbesuch oder einen Stadtbummel durch Sassnitz. Oder Sie entspannen
sich bei schlechtem Wetter im Sauna- und Wellnessbereich der hoteleigenen "Rügen Therme".

 

3. Tag:  Ganztagesexkursion Nationalpark Jasmund, Kreidefelsen, Königstuhl, UNESCO Welterbe

(12,4 km, 200 m Höhenunterschied, leichte Strandwanderung, festes Schuhwerk erforderlich, da teils unwegsames Gelände am Kiesstrand. Gehzeit
ca. 3 ½ Stunden. Die Wanderung kann bereits auf halber Strecke am Königstuhl beendet werden. Von dort verkehren Busse zurück nach Sassnitz.)

Die Kreideküste im Nationalpark Jasmund ist der größte und bedeutendste geologische Aufschluss Norddeutschlands. Sie stellt einen Schnitt durch 70 Millionen Jahre Erdgeschichte dar und besteht keineswegs nur aus Kreide, sondern auch aus Sand, Lehm, Mergel, Findlingen und die chaotisch anmutende Schichtung zeugt von längst vergangenen, gewaltigen Ereignissen. Heute sorgen kleine und große Uferabbrüche immer wieder für Aufsehen. Diese Küste gibt Einblick in die jüngere Erdgeschichte, vor allem darüber, wie die Insel Rügen entstanden ist. Anhand ausgewählter Standorte werden wir uns über die Entstehungsgeschichte Rügens von der Kreidezeit bis zur Eiszeit informieren und gehen auf die Probleme des modernen Küstenschutzes vor dem Hintergrund einer zukünftigen Klimaerwärmung ein.

In der Kreidezeit, vor rund 70 Millionen Jahren, erstreckte dort wo heute Rügen liegt, ein flaches Schelfmeer. In diesem Meer herrschte reichhaltiges Leben, vor allem im mikroskopischen Bereich. Einzellige Kalkalgen von ca. 0,01 mm Größe gab es in großen Mengen, die Skelette aus Kalk bildeten. Diese Kalkplättchen nennt man Coccolithen und die Organismen die sie tragen, Coccolithophoriden. Die Coccolithen bildeten Schichten von Kalkschlamm auf dem Meeresboden und verdichteten sich zu dem aus fast reinem Kalziumkarbonat bestehenden fossilreichem Gestein, das wir heute Rügener Schreibkreide nennen. Es war nur etwa ein halber Millimeter pro Jahr. Heute erhebt sich der Königsstuhl 118 m über der Ostsee und unter dem Meeresspiegel kommen noch rund
500 m - 600 m hinzu.

Bunte Strandgerölle, Donnerkeile und zahlreiche weitere Fossilien zeugen von der bewegten geologischen Vergangenheit der Ostsee.
Auf unserer Fossiliensuche werden wir hoffentlich ein paar einmalige Exemplare finden. Das beliebteste Fundstück ist ohne Zweifel
der Bernstein, das „Gold der Ostsee“. Der Bernstein stammt aus dem Baumharz urzeitlicher subtropischer Wälder, die sich vor ca. 50 Millionen Jahren im Ostseeraum ausbreiteten. Besonders wertvoll sind Bernsteine mit Einschlüssen von Insekten- und Pflanzenresten.

Rügens Küste ist auch heute noch eine Landschaft in Bewegung. Winter für Winter führen die durch Küstenerosion hervorgerufenen Steilabbrüche dies wieder deutlich vor Augen. Besonders spektakulär war der Abbruch der Wissower Klinken im Frühjahr 2005.
Solche Küstenabbrüche sind nichts Ungewöhnliches. Vielmehr handelt es sich ein natürliches Phänomen, das vor allem in Folge von sogenannten Frostsprengungen auftritt. Doch welche Auswirkungen hat die Klimaerwärmung auf die Küstenerosion? Kommt es in Zukunft zu verstärkten Abbrüchen an der Steinküste?

 

Nationalparkzentrum Königstuhl und UNESCO Welterbe

Urige Buchenwälder und eine außergewöhnliche Meeresküste vereinen sich im kleinsten Nationalpark Deutschlands zu einer
Landschaft von außerordentlichem Wert. Die weiß leuchtenden Kreidefelsen von Jasmunds Küste sind einzigartig in Deutschland.
Der Nationalpark Jasmund besteht seit 1990 und ist bis dato Deutschlands kleinster Nationalpark. Im Nationalpark Jasmund gibt es
die größten zusammenhängenden Buchenwälder der Ostseeküste. Vor etwa 800 Jahren eroberte die Buche dank ihrer außer-gewöhnlichen Anpassungsfähigkeit und Durchsetzungskraft die Halbinsel Jasmund. Alte Buchenwälder dominieren hier bis heute während sie in ganz Europa inzwischen sehr selten vorkommen. Seit 2011 zählen sie zum UNESCO-Welterbe „Alte Buchenwälder“.
Der Nationalpark bietet zudem aufgrund seiner besonderen geologischen Bedingungen zahlreichen seltenen Pflanzen und Tieren
eine Heimat.

 

4. Tag:  Ganztagesexkursion Prora und Strandbad Binz (Feuersteinfelder, Schmale Heide)

(10 km, 40 m Höhenunterschied, leichte Wanderung, festes Schuhwerk erforderlich, da teils unwegsames Gelände auf den Feuersteinfeldern. Gehzeit
ca. 3 Stunden. Die Wanderung kann in Prora beendet werden. Von dort verkehren Busse zurück nach Sassnitz.)

Feuersteinfelder und Schmale Heide

Geo-Wanderung entlang des Kleinen Jasmunder Boddens von Lietzow nach Prora. Auf unsere Wanderung entlang des Jasmunder Boddens erfahren wir anhand ausgewählter Standorte wie, wann und unter welchen geologischen und landschaftlichen Bedingungen
die für den Ostseeraum typische Boddenlandschaft entstanden ist. Wir lernen den Wert dieser einzigartigen Küstenlandschaft für die Ökologie, die biologische Vielfalt, den Landschaftsschutz und die Inselhydrologie kennen.

Besonders markant ist der landschaftliche Übergang zwischen dem Bodden der „Schmalen Heide“. Als „Schmale Heide“ wird der Sandhaken genannt, der die nordöstliche Halbinsel Jasmund mit der Kerninsel von Rügen verbindet und dabei die Innenbucht des Kleinen Jasmunder Boddens von der Außenbucht der Ostsee, dem Prorer Wiek, trennt.

Eine geologische Attraktion sind die Feuersteinfelder von Neu Mukran.  Auf einer Länge von 2,5 km erstrecken sich mehrere bis zu 300 m breite fossile Strandwälle aus Feuerstein. Die Strandwälle entstanden vor rund 4.000 Jahren durch eine Reihe von Sturmfluten, die die Steine von der Kreideküste der Halbinsel Jasmund anspülten und aufschütteten. Bei den abgelagerten, kieselgroßen Steinen handelt es sich überwiegend um Feuerstein. Wir diskutieren über die Bedingungen, die zur Entstehung solcher starken Sturmfluten geführt haben und gehen der Frage nach, ob und inwieweit solche Extremereignisse in Zukunft und besonders vor dem Hintergrund des Klimawandels und einen intensivierten Wellenregimes eine Rolle spielen werden.

Am Nachmittag besteht die Gelegenheit die Ausstellung des Dokumentationszentrums Prora zu besuchen. Oder Sie machen einen Abstecher in das nahe gelegene Ostseebad Binz. Binz ist mit dem öffentlichen Bus oder direkt entlang des feinsandigen Strandes zu erreichen.

 

Dokumentationszentrum Prora

In der Anlage des als „Koloss von Rügen“ bekannt gewordenen geplanten „KdF-Seebades Rügen“ in Prora befindet sich das Dokumentationszentrum Prora. Die Anlage steht unter Denkmalschutz. Sie ist neben dem „Reichsparteitagsgelände“ in Nürnberg die größte geschlossene architektonische Hinterlassenschaft der nationalsozialistischen Zeit. 20.000 Menschen sollten hier gleichzeitig Urlaub machen. Das „KdF-Bad der Zwanzigtausend“ ist nicht nur ein baugeschichtlich interessantes Beispiel für den Gebrauch der Architektur der Moderne im Nationalsozialismus, sondern auch ein wichtiger Bestandteil der sozialpolitischen Propaganda des NS-Regimes. In der Dauerausstellung „MACHTUrlaub“ ist die Geschichte von Prora dokumentiert.

 

5. Tag:  Ganztagesexkursion Insel Hiddensee: Unterwegs mit Küstenforschern

(10 km, 100 m Höhenunterschied, leichte Wanderung, festes Schuhwerk erforderlich, da teils unwegsames Gelände. Gehzeit ca. 3 Stunden.)

Vor 13.000 Jahren endete die letzte Eiszeit im Gebiet der späteren Insel Hiddensee. Nach Klimaschwankungen und deren Auswirkungen auf die Natur drangen zu sommerlichen Jagdzügen von Süden altsteinzeitliche Rentier-Jägergruppen in das Gebiet des Baltischen Eissees(Vorläufer der heutigen Ostsee) ein. Eine Besiedlung des Festlandes begann vor 8.500 Jahren durch Jäger, Fischer und Sammler der mesolithischen Kultur. Nachweise der Besiedlung reichen bis ins dritte Jahrhundert unserer Zeit zurück.

Während der Eiszeit entstand auch der „Dornbusch“, das den nördlichen Teil der Insel bestimmende Hochland mit seinen Hügeln. Sowohl die exponierte Lage von Hiddensee als auch die besondere geologische Situation im Gebiet des Dornbuschs begünstigen den Küstenrückgang. Gegenwärtig beträgt der Landverlust am Dornbusch etwa 1.250 m2 pro Jahr. Im Jahr 2000 brachen an der Nordspitze Hiddensees zweimal 60.000 m³ Geschiebemergel ab und rutschten ins Meer. Im Durchschnitt verliert die Kliffkante des Dornbuschs
etwa 30 cm jährlich.
 

Das abgetragene Material wird anschließend im südlichen Flachland und im östlich vom Dornbusch gelegenen Nehrungshakensystem von Alt- und Neubessin wieder angelandet. Bei den Nehrungshaken „Alter Bessin“ und „Neuer Bessin“ handelt es sich aus geologischer Sicht um sehr junge Landbildungen. Der Alte Bessin begann sich vor etwa 300 bis 400 Jahren herauszubilden und war um die Mitte des
19. Jahrhunderts bereits 3.300 m lang. Mit Verwunderung beobachten kann man die beispiellos rasante Landbildung des Neuen Bessins, dessen Entstehung erst nach der letzten Jahrhundertwende begann. Während der Alte Bessin sich nicht mehr vergrößert, wächst der Neue Bessin jährlich um ca. 30 m - 60 m und erreicht bereits eine Länge von 3 km. Inzwischen ist ein dritter Bessin im Entstehen. Derartig rasche Anlandungsprozesse sind an der gesamten Ostseeküste selten.

Auch die Südspitze wächst als sogenanntes Windwatt weiter in den Bodden. Ein Windwatt ist jener Teil des Litorals, der infolge Windeinwirkung zeitweilig trocken fällt. Anders als im Wattenmeer der Nordsee bestimmen nicht Ebbe und Flut das Geschehen in den Flachwasserzonen des Nationalparks Vorpommersche Boddenlandschaft. Bei starken Winden wird das Wasser jedoch aus den Bodden hinaus in die Ostsee gedrückt, so dass einige besonders flache Bereiche trocken fallen. Dieses Wasser fließt erst dann zurück, wenn der Wind wieder dreht. Windwatten bieten ein großes Nahrungsangebot für die im Herbst vorbeiziehenden Zugvögel. Für die Kraniche, die auf ihrem Zug die vorpommersche Boddenlandschaft überqueren, sind diese Windwatte während der Zugzeit einer der wichtigsten Schlafplätze in Westeuropa.

 

6. Tag:  Fischerei- und Hafenmuseum Sassnitz, Abreise

Nach dem Frühstück Check-Out aus dem Hotel und eigene Abreise. Fakultativ besteht die Möglichkeit das Fischerei - und Hafenmuseum
in Sassnitz zu besuchen. Oder nutzen Sie die Rückreise für einen Zwischenstopp in der Hansestadt Stralsund.

 

Fischerei - und Hafenmuseum

Im März 1993 ergriffen Sassnitzer Bürger die Initiative zur Gründung eines gemeinnützigen Vereins des Sassnitzer Fischerei - und Hafenmuseums e.V. Dieser stellte sich das Ziel, die Geschichte von Sassnitz als Stadt der Fischerei und Fischverarbeitung, des Fährschiffs - und Bäderschiffsverkehrs und der Seetouristik in einem Museum darzustellen. Schwerpunkte des Museumsbesuchs sind die Geschichte der Fischerei, die Entwicklung des Fischereistandortes Sassnitz nach der Wende, die Geschichte des Hafenbaus sowie der Marinestandort Sassnitz.

Unterkunft:

Im Herzen der Hafenstadt Sassnitz befindet sich das Rügenhotel. Mit seinen 9 Etagen ist es das höchste Haus der Stadt. Beginnen Sie den Tag beim Frühstück in der 9. Etage, mit einem einmaligen und atemberaubenden Panoramablick über Stadt und Meer. Im Restaurant „Neptun´s“ mit Terrasse und Blick auf Europas längste Außenmole nehmen wir täglich unser 3-Gänge-Abendmenü ein.

Direkt im Rügenhotel befindet sich die "Rügen Therme" mit ihrem 28° warmem Wasser, römischer Treppe, Wasserfall, Gegenstromanlage und Sprudelbank. Der Eintritt in das Schwimmbad ist für Gäste kostenlos. Die Saunalandschaft mit Duschgrotten, Wärmebad, Finnischer- oder Dampfsauna (gegen Gebühr) wird Sie fit machen für Unternehmungen auf Deutschlands schönster Insel. Kosmetische Anwendungen mit der „Rügener Heilkreide“, Massagen sowie fernöstliche Heil- und Entspannungsmethoden werden im Wellness und Kosmetikbereich des Hotels ebenfalls angeboten.

Alle Zimmer sind Nichtraucherzimmer, ausgestattet mit Farb-TV (Sat-Empfang), Selbstwahltelefon, Dusche /WC und einem Haarfön sowie teilweise mit einer Minibar. Die Zimmer sind großzügig geschnitten und teilweise mit Balkon ausgestattet. Von einem Großteil der Zimmer haben Sie Seeblick. Parkplätze sind in begrenzter Anzahl vorhanden.

 

Leistungen:

  • 5 x Übernachtungen im Rügenhotel (Doppelzimmer mit Dusche/WC) inkl. Halbpension

  • 5 x 3-Gänge-Abendmenü im Restaurant Neptun`s

  • 5 x reichhaltiges Frühstücksbuffet im Panorama-Café über den Dächern von Sassnitz

  • ortsübliche Kurtaxe

  • kostenlose Nutzung des beheizten Hallenbades

  • alle geologischen Führungen und Wanderungen durch die Exkursionsleitung

  • 1 x ausführliches Exkursionsskript

  • 1 x gesetzliche Reisegeldabsicherung (Reisepreissicherungsschein)

 

Reisepreis:

679 € pro Person im Doppelzimmer mit Dusche/WC inkl. Halbpension

65 € Einzelzimmerzuschlag

 

Teilnehmer:

8 - 15 Personen

 

Anmeldeschluss:

03.07.17

 

Infos und Organisatorisches:

Ausgangspunkt unserer Geostudienreise ist Sassnitz, die „Weiße Stadt am Meer“. Durch die unmittelbare Nähe zum Nationalpark Jasmund stellt Sassnitz den idealen Ausgangspunkt für die geplanten Exkursionen dar. Durch sehr gute direkte Bahnverbindungen ist Sassnitz optimal erreichbar. Aus diesem Grund werden die vorgesehenen Exkursionsstandorte direkt mit öffentlichen Verkehrsmitteln angefahren, sodass die Teilnehmer kein eigenes Auto benötigen. Im Rahmen der ganztägiger Exkursionen wird das Mittagessen unterwegs eingenommen. Meist besteht die Möglichkeit der Einkehr in ein Restaurant. Für die Exkursionen wird festes Schuhwerk und wetterfeste Kleidung empfohlen. Sonnenschutz ist ebenso ratsam.

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