Herbst im Berchtesgadener Land:

Geo-Wandern im Nationalpark

 

17.09.17 – 24.09.17 (ausgebucht)

Die Alpen: Ein Meisterwerk der Natur voller Gefahren und zugleich lebenswichtiger Funktionen, erschaffen im Erdmittelalter in für Menschen kaum vorstellbaren Zeiträumen und gigantischen geologischen Prozessen. Bis in große Höhen finden sich Zeugnisse maritimen Lebens, so zum Beispiel auf dem 3.798 Meter hohen Großglockner - höchster Berg Österreichs - dessen mächtige eisbedeckte Flanken aus Ozeanboden bestehen. Im Schutze riesiger Korallenriffe von der Größe des australischen Great Barriere Reefs entstanden an der Stelle der heutigen Alpen teils 2.000 Meter mächtige Kalkablagerungen. Heute ragen diese Kalksedimente als Gipfel des größten europäischen Gebirges in eisige Höhen.

Die Alpen sind das Ergebnis eines gewaltigen Crashs der eurasischen mit Teilen der afrikanischen Kontinentalplatte. Zwischen den aufeinander zusteuernden eurasischen und afrikanischen Platten wurden die Reste des Tethys-Meeres langsam zusammengedrängt und am Ende gänzlich von der afrikanischen Platte geschluckt. Schließlich verzahnten sich die unterschiedlichen Meeressediment- und Gesteinsschichten ineinander, stapelten und wölbten sich auf.

Diese großartige Hochgebirgslandschaft wie sie uns heute entgegentritt, ist demnach das Ergebnis vieler Jahrmillionen andauernder Prozesse. Die Alpen entstanden aus dem Wechselspiel von endogenen und exogenen geologischen Kräften. Endogene Kräfte, die im Erdinneren ablaufen, führten zu Verschiebungen ganzer Erdkrustenteile, zur Faltung, Übereinanderstapelung mächtiger Gesteinspakete, ihrer Umwandlung und letztendlich zur Entstehung eines Gebirges. Die exogenen, an der Erdoberfläche zwischen Lithosphäre, Atmosphäre, Hydrosphäre und Biosphäre ablaufenden Prozesse waren und sind auch heute noch für die Formung der abwechslungsreichen Hochgebirgslandschaft verantwortlich.

Auch Naturkatastrophen wie z. B. Bergstürze, Murgänge und Lawinen gehen auf die Kraft exogener Prozesse zurück. Wie alle Gebirge dieser Erde werden auch die Alpen in vielen Millionen Jahren wieder eingeebnet sein. Doch der gegenwärtige Klimawandel beschleunigt die Prozesse der Abtragung deutlich, was vermehrt zu Steinschlägen, Bergstürzen und Muren führt.

Unsere Geo-Wanderungen im Nationalpark Berchtesgaden führen Sie durch die Erdgeschichte, vorbei an zahlreichen Naturschönheiten und geologischen Besonderheiten. Geotope bieten als „Fenster in die Erdgeschichte“  Einblicke in die Entstehungsgeschichte der Landschaft. An den einzelnen Standorten lernen wir die unterschiedlichen Gesteine kennen, begeben uns auf eine Reise durch die Gletscherwelt der Eiszeit und beschäftigen uns mit den Herausforderungen der Zukunft. Immer wieder bieten sich prächtige Ausblicke auf die einmalige Gipfelwelt der Nördlichen Kalkalpen.

Reiseverlauf

 

 

1. Tag:  Anreise, Check-In und Begrüßung

Eigene Anreise und Check-In im 3* Alpensport-Hotel-Seimler in Berchtesgaden. Begrüßung durch die Exkursions- und Reiseleitung. Vorstellung des Exkursionsprogramms. Gemeinsames Abendessen im Hotel.

 

2. Tag:  Königsee und Wanderung von Sankt Bartholomä zur Eiskapelle

(6,8 km, 230 m Höhenunterschied, leichte Wanderung, Gehzeit 2 Stunden)

Der Besuch des Königsees ist ein absolutes Muss im Berchtesgadener Land. Als einziger fjordartiger See in Mitteleuropa bietet er eine großartige Gebirgskulisse. Der Schwemmfächer von St. Bartholomä mit der weltberühmten Wallfahrtskirche ist ebenso eindrucksvoll wie auch der Besuch der Eiskapelle mit der darüber aufragenden Watzmann-Ostwand.

Seine Entstehung verdankt der Königsee den abschmelzenden Gletschern der letzten Eiszeit, die mit über 1.000 m Eismächtigkeit ein U-förmiges Trogtal abhobelten. Seine maximale Tiefe beträgt heute 190 m. Gespeist wird der Königssee durch den benachbarten  Obersee sowie durch zahlreiche imposante Wasserfälle (z. B. Königsbach-Wasserfall), die bedingt durch die in der Eiszeit versteilten Talflanken in das Königseetal hinabstürzen. Der gigantische Bergsturz trennte im Jahre 1172 den Königssee in zwei Teile und schuf dadurch den heutigen Obersee.

Mit dem Schiff fahren wir über den Königssee bis zur Bootsanlegestelle St. Bartholomä. Eine weitere Besonderheit ist neben der Wallfahrtskirche der dortige Schwemmkegel. Dieses  typische Delta wurde im Laufe der letzten 10.000 Jahre vom Verwitterungs-
schutt gebildet, den der Eisbach aus den Wänden des Watzmanns mit in den See transportiert hat. Von St. Bartholomä aus führt
uns unser Weg hinein ins Eisbachtal zur Eiskapelle. Das Bayerische Landesamt für Umwelt nahm das Ensemble Watzmann Ostwand
und Eiskapelle in die Liste der 100 schönsten Geotope Bayerns auf.

Direkt unterhalb der 2.100 m mächtigen Watzmann-Ostwand befindet sich das tiefstgelegene permanente Firneisfeld der Deutschen Alpen: Die Eiskapelle! Obwohl die sommerliche Schneegrenze fast 2.000 m höher liegt, besteht dieses Firneisfeld das ganze Jahr über. Der Grund hierfür sind die enormen Schneemassen, die im Winter und Frühjahr vor allem in Form von gewaltigen Lawinen aus der Watzmann-Ostwand abgehen und so das Firnfeld nähren. Die Mengen reichen aber nicht aus, um einen fließenden Gletscher zu erzeugen. Zudem befindet sich im Inneren des Eisfeldes ein geräumiger Hohlraum: das Gletschertor der so genannten Eiskapelle.
Ihren Status als Gletscher verlor die Eiskapelle mit dem Abschmelzen der Gletscherzunge in den Jahren zwischen 1920 und 1950. Trotz des Klimawandels ist zu erwarten, dass die Eiskapelle dauerhaft bestehen bleibt, da sie in jedem Winter durch Lawinen erneut genährt wird.

Die Gipfelregionen des Großen und Kleinen Watzmanns bestehen aus verwitterungsresistenten Dachstein- und Plattenkalken der jüngeren Trias. Die ehemals horizontalen Schichten der Sedimentgesteine fallen an der legendären Watzmann Ostwand heute in
einem Winkel von 30° - 40° nach Norden ein, da sie bei der Alpenentstehung gefaltet wurden. Alle Gesteine des Watzmannmassivs bildeten sich auf dem Schelf der westlichen Tethys und wurden während der Alpenbildung in Form einer tektonischen Decke nach Norden an ihre heutigen Positionen verfrachtet.

 

3. Tag:  Geo-Wanderung Wimbachtal und Wimbachklamm

(17 km, 700 m Höhenunterschied, leichte Wanderung, Gehzeit ca. 5 ½ Stunden)

Unsere heutige Geo-Wanderung durch Wimbachklamm und Wimbachtal ist nicht nur das Erlebnis einer herrlichen Bergwelt, sondern auch ein Gang durch annähernd 70 Millionen Jahre Erdgeschichte verbunden mit dem Erfahren der Dynamik vom Entstehen und Vergehen der Alpen. Der Weg zählt zudem zu Bayerns schönsten Wanderungen.

Das Wimbachtal, eines der Haupttäler im Nationalpark Berchtesgaden, erstreckt sich zwischen dem Watzmann im Osten und dem Gipfel des Hochkalters im Westen. Gegen Süden schließt sich das Steinerne Meer an. Die Wimbachklamm gilt heute als Geotop und hat sich vor rund 10.000 Jahren nach Abschmelzen der eiszeitlichen Talgletscher eingeschnitten. Bedingt durch die gekippte Lagerung der Gesteinsschichten wandern wir nach Süden durch immer älter werdendes Gestein. Wir lernen die unterschiedlichen Gesteine der Klamm wie z. B. die Radiolarite, Flaserkalke, rote Liaskalke und Hornsteinkalke kennen und erfahren mehr über ihre Entstehung und die Zeit in der sie gebildet wurden. Zahlreiche Versteinerungen in den Wänden der Klamm zeugen davon, dass hier einst ein Meer bestanden haben muss. Für Fossiliensucher versprechen die Jura- und Trias-Gesteine zahlreiche Exemplare gut erhaltener Muscheln, Korallen und Seelilien. Besonders beliebt sind die volkstümlich als „Kuhtritte“ bezeichneten Muscheln der Megalodonten im Dachsteinkalk.

Die unterschiedlichen Verwitterungsformen von Kalkgestein und Dolomit sind im Wimbachtal besonders deutlich zu erkennen. Während der Kalk durch Regenwasser gelöst wird und verkarstet, zerlegt die Frostsprengung den Dolomit in kleinen Grus, der im Wimbachtal einen eindrucksvollen Schuttstrom von über 10 km Länge bildet. Während der Eiszeiten schürften Gletscher das Tal aus und vertieften es. Vor seiner Aufschotterung war das Wimbachgries vermutlich von einem See gefüllt. In 937 m Höhe liegt auf halber Strecke das Wimbachschloss und lädt zu einer verdienten Rast ein. Je nach individueller Kondition kann die Tour zur Wimbachgrieshütte bis an den Talschluss fortgesetzt werden.

 

4. Tag:  Salzbergwerk und Haus der Berge (fakultativ)

Salzbergwerk

Das Berchtesgadener Salzbergwerk belegt Platz 17 der Top 100 Sehenswürdigkeiten in Deutschland und sollte daher auch auf unserer Geo-Reise nicht fehlen. Tief im Inneren des Berchtesgadener Salzberges wartet eine verborgene Welt darauf erforscht zu werden. Eine Welt, die die Vielfalt des Geschehens rund um das Salz, seine geologische Entstehung, Geschichte und historische Bedeutung auf faszinierende Weise widerspiegelt. Im ältesten Salzbergwerk Deutschlands wird auch heute noch Salz abgebaut. 2017 feiert das Bergwerk sein 500 jähriges Jubiläum.

 

Haus der Berge

Naturschutz, Forschung, Erholung und Umweltbildung: Der Nationalpark erfüllt viele Aufgaben. Zentrale Stelle ist das „Haus der Berge“ in Berchtesgaden. Es vereint Informations- und Bildungszentrum und zeigt Ausstellungen zur Natur- und Umwelt der Nationalparkregion. Die Dauerausstellung „Vertikale Wildnis“ ist das Herz des Informationszentrums. Sie beantwortet Fragen rund um das Leben im Hochgebirge. Kennenlernen, Erleben und Spüren stehen hierbei an erster Stelle.

 

5. Tag:  Geo-Wanderung am Untersberg und Führung durch die Schellenberger Eishöhle

(12,3 km, 1370 m Höhenunterschied, mittelschwere Wanderung, Gehzeit ca. 6 Stunden)

Schellenberger Eishöhle: Eintritt und Führung (45 min) 6,50 € mit Gästekarte. Warme Bekleidung und festes Schuhwerk,
Stirn- oder Taschenlampe werden empfohlen.

Gestärkt nach einem ausgiebigen Frühstück im Hotel beginnen wir unsere heutige Geo-Wanderung zur Schellenberger Eishöhle.
Von Marktschellenberg aus erreichen wir auf einem gut ausgebauten Weg durch schattigen Hochwald nach etwa 3 Stunden die
Toni-Lenz-Hütte. Von dort aus sind es nur noch wenige Minuten zum Eingang der als Geotop mit besonderem geowissenschaft-
lichem Wert ausgewiesenen Eishöhle.

Die Schellenberger Eishöhle liegt in 1570 m Höhe im Dachsteinkalk des Untersbergmassivs und ist Deutschlands größte öffentlich zugängliche Eishöhle. Zusammen mit unserem Höhlenführer wandern wir auf schmalen Wegen durch die Höhle und erkunden
riesige Eisfelder, funkelnde Eiskristalle und gigantische Eisblöcke, die teilweise schon über 3000 Jahre alt sind. Der Führungsrundweg (insgesamt 500 m) führt auf Stegen und Treppen über Schächte, Stollen und Eisfälle zum tiefsten Punkt, der Fuggerhalle, 55 m unter
dem Höhleneingang. Da die Höhle im Inneren nach unten abfällt, bleibt die kalte Winterluft den ganzen Sommer in der Höhle. Über Jahrtausende ist das Schmelz- und Regenwasser in der Kälte der Höhle gefroren, teilweise ist der Eispanzer bis zu 30 m dick. Vor
dem Abstieg zurück ins Tal bleibt noch genügend Zeit für eine ausgiebige Brotzeit auf der Sonnenterasse der Toni-Lenz-Hütte.

 

6. Tag:  Tag zur freien Verfügung

Gestalten Sie den heutigen Tag ganz nach Ihren Wünschen. Wie wäre es zum Beispiel mit einer Fahrt nach Salzburg oder ins nahe gelegene Bad Reichenhall? Sehenswert ist außerdem die Dokumentation am Obersalzberg oder Sie unternehmen eine Wanderung zum Kehlsteinhaus. Vielleicht ist Ihnen aber auch nach Wellness und Erholung, die Sie in der Sauna oder im hoteleigenen Hallenschwimmbad  finden. Entscheiden Sie selbst!

 

7. Tag:  Geo-Wanderung vom Jenner zur Mitterkaseralm

(3,5 km, 600 m Höhenunterschied, leichte Wanderung, Gehzeit: 1 ½ Stunde)

Die Jennerbahn nahe des Königsees erschließt eine Fülle genussreicher, geradezu königlicher Wander- und Tourenerlebnisse von geowissenschaftlichem Interesse. Nach bequemer Auffahrt in Zweiergondeln geht es hinein in die Naturschönheit des Nationalparks Berchtesgaden mit Gipfeln, so weit das Auge reicht.

Von der Bergstation aus erreichen wir in einem kurzen Spaziergang den Jennergipfel (1874 m). Die Aussichtsplattform bietet einen hervorragenden Überblick über die Berchtesgadener Bergwelt mit Watzmann, Hochkalter und Königsee. Bei guter Sicht erschließt
sich der Blick auf die tektonischen Verhältnisse des Berchtesgadener Talkessels und seiner Umrahmung. Das geologische Panorama
zeigt uns deutlich die Folgen der alpinen Gebirgsfaltung.

Am Wegesrand ist der allmähliche Übergang vom Karnisch-norischen Dolomit zum Dachsteinkalk zu beobachten. Dies kann als
typisches Beispiel für einen Faziesübergang ohne scharfe lithologische Grenze dienen, wie er vielerorts zwischen verschiedenen Gesteinen in den Berchtesgadener Alpen anzutreffen ist.

Bei unserem Abstieg von der Jennerbahn-Bergstation über die Mitterkaseralm zur Jennerbahn-Mittelstation erkennen wir deutlich zahlreiche Formen der Bodenerosion und erfahren welche Folgen der Abtrag für die alpinen Lebensräume bedeutet. Begleitend
auf dem Weg werden die Auswirkungen der quartären Eiszeiten wie etwa die Talformung deutlich. Die Mitterkaseralm lockt mit bayrischen Schmankerln und hausgemachten Kuchen.

 

8. Tag:  Abreise, Check-Out

Nach dem Frühstück Check-Out aus dem Hotel und eigene Abreise. Bevor Sie das Berchtesgadener Land verlassen, wie wäre es
noch mit einem Abstecher in das nahe gelegene Bad Reichenhall oder einer Stadtbesichtigung in Salzburg?

Unterkunft:

Das 3-Sterne Alpensport-Hotel Seimler befindet sich in Berchtesgaden inmitten des wunderschönen Nationalparks und ist von einer einzigartigen Berglandschaft umgeben. Die großzügig und komfortabel ausgestatteten Nichtraucher-Zimmer haben Badewanne oder Dusche und WC, Durchwahl-Telefon, SAT-TV mit Radioprogrammen und sind bequem mit dem Lift erreichbar. Ein Großteil der Zimmer verfügt zudem über einen eigenen Balkon.

Das alpenländisch eingerichtete Hotel-Restaurant bringt durch seine Einrichtung mit Holz eine gemütliche und entspannte Atmosphäre
mit sich. Morgens beginnen Sie den Tag mit einem ausgewogenen Frühstück vom Buffet, mit einer großen Auswahl an verschieden regionalen und saisonalen Gaumenfreuden. Vom Frühling bis in den Herbst können Sie dabei den Panoramablick auf den Watzmann auf der Sonnenterrasse genießen. Beim Abendessen im Rahmen der Halbpension wählen Sie aus 2-3 Hauptgerichten, dazu Suppe, Dessert sowie Salat, Käse und Obst vom Buffet.

Nach einem erlebnisreichen Tag finden Sie in Entspannung in der hoteleigenen finnischen Sauna (85°C) oder ziehen ein paar Bahnen
im Hallenbad (Beckengröße 12,5 m x 5,5 m).

Vor dem Hotel steht ihnen ein Parkplatz zur Verfügung. Die Bushaltestelle Königsallee, der Linie 840 (Berchtesgaden - Salzburg) befindet sich direkt vor dem Hotel Seimler. So sind Sie auch vor Ort mobil, wenn Sie z. B. mit der Bahn anreisen.

 

Leistungen:

  • 7 x Übernachtung im 3* Alpensport-Hotel-Seimler in Berchtesgaden

    im Doppelzimmer mit Bad/WC oder Dusche/WC

  • 7 x reichhaltiges Frühstücksbuffet

  • 7 x 3-Gang-Wahlmenü + Salatbuffet am Abend im Rahmen der Halbpension

    (Salatbuffet,  Suppe, 3 Hauptgerichte zur Wahl, Dessert und/oder Käse vom Buffet)

  • kostenlose Nutzung des hoteleigenen Wellnessbereichs (Leihbademäntel gegen Gebühr)

  • kostenloses WLAN

  • kostenfreier hoteleigener Parkplatz

  • inkl. ortsüblicher Kurtaxe

  • kostenlose Gästekarte bzw. ÖPNV-Busfahrkarte

  • Begrüßungsschnapserl bei Anreise

  • 1 x gemeinsamer Kegelabend im Hotel

  • wissenschaftliche Exkursions- und Reiseleitung während der gesamten Reise

  • geführte Wanderungen und sämtliche geologischen Exkursionen und Führungen

  • 1 x umfangreiches Exkursionsskript

  • 1 x gesetzliche Reisegeldabsicherung (Reisepreissicherungsschein)

 

 

Reisepreis:

 

690 € pro Person im Doppelzimmer inkl. Halbpension

70 € Einzelzimmerzuschlag

 

 

Teilnehmerzahl:

 

6 – 12 Personen

 

 

Anmeldeschluss:

 

11.07.17

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