Fossilien-Reise ins Salzburger Land

Geo-Wandern und Fossilien sammeln im Tennengau

17.09.17 - 24.09.17

 

Der Salzburger Tennengau empfängt Sie mit einer imposanten Bergkulisse, wild tosenden Bächen und Wasserfällen, Gebirgsstöcken, Marmorsteinbrüchen, Salzwelten und Museen, die vergangene Zeiten eindrucksvoll erlebbar machen. Der Tennengau wird von den Bergen der Nördlichen Kalkalpen bestimmt. Die Gesteinsschichten wurden in den verschiedensten Zeitabschnitten des Erdmittelalters (Trias, Jura, Kreide) im Meer abgelagert und enthalten daher recht unterschiedliche Fossilien.

Fossilien sind Botschafter einer längst vergangenen Zeit. Entdecken Sie mit uns die Abenteuer der Erdgeschichte. Riesige Korallenriffe, seichte Lagunen und tropische Strände sowie die Spuren der letzten Eiszeit erkunden Sie zusammen mit Ihrer wissenschaftlichen Exkursionsleitung bei unseren Geo-Wanderungen. An den besuchten Exkursionszielen besteht immer die Gelegenheit zum Fossilien sammeln. Erleben Sie die landschaftliche Schönheit des Salzburger Landes und vervollständigen Sie auf diese Weise Ihre Sammlung.

 

Reiseverlauf:
 

1. Tag: Anreise und Begrüßung durch Ihre Exkursionsleitung

Anreise im eigenen PKW und Check-In im Berggasthof Alpenrose. Begrüßung durch Ihre Exkursions- und Reiseleitung. Gemeinsames Abendessen - wie an allen anderen Tagen auch.

 

2. Tag: Adneter Marmor - Geo-Wanderung auf dem Marmorweg, Marmormuseum, Rötelwandriff, Strubklamm

(Leichte Wanderung entlang des Geo-Pfades auf dem Marmorweg, Gehzeit ca. 1 ½ Stunden.)

Der heutige Tag steht ganz im Zeichen des berühmten Adneter Marmors. Mitten im Ortsgebiet des Marmordorfes Adnet befinden sich über 50 Steinbrüche, von denen wir heute auf unserer geführten Wanderung entlang des Marmorweges die wichtigsten kennen lernen.

Der Adneter Marmor ist kein Marmor im geologischen Sinne, sondern ein bunter polierfähiger Kalkstein. Dieses Gestein zählt zu den sogenannten Riff- und Knollenkalken und hat eine lange geschichtliche Tradition in Mitteleuropa vorzuweisen. Durch seine unterschiedliche Farbgebung und sein Dekor war er bereits bei den Römern als Bau- und Werksstein sehr begehrt. So bestehen heute zahlreiche kirchliche Prunkbauten aus dem bunten Knollenkalk. Entstanden ist das rötliche Gestein als Ablagerungen im Mesozoikum aus kalkhaltigen Lebewesen wie z. B. Korallen, Schwämmen, Kalkalgen. So verwundert es nicht, dass der Kalk heute zahlreiche Fossilien enthält. Die Adneter Schichten sind keineswegs einheitlich und weisen vielfältige Ausprägungen sog. Faziesbereiche auf.

Auf unserer Geo-Wanderung durch die Adneter Steinbrüche sowie beim Besuch des Marmormuseum Adnet erfahren wir Einzelheiten zur Entstehung, den Abbau, die Bearbeitung. Wir lernen die unterschiedlichen Marmortypen und Fossilien kennen, bevor wir am Nachmittag selbst auf Suche nach anschaulichen Funden gehen.

 

Geo-Wanderung zum Rötelwandriff

(Leichte Wanderung auf einem Forstweg mit vereinzelten Anstiegen, Gehzeit ca. 2 Stunden.)

Unsere Geo-Wanderung führt uns am Mörtelbach entlang bis zum Fuß des Rötenwandriffs. Auf unserem Weg kreuzen wir nochmals den Adneter Knollenkalk, durchwandern die Kössener Schichten und bewegen uns landschaftlich auf dem durch die Würm-Eiszeit geformten Untergrund.

Im Schutt des Riffs lassen sich zahlreiche Fossilien bergen. Das Rötelwandriff ist ein kleinräumiges, oberrhätisches Korallen-Schwammriff, das sich in einem tropischen Meer bei einer Wassertemperatur von 25 °C bildete. Neben fossilen Korallen und Schwämmen sind auch Muscheln, Brachiopoden und Schnecken zu finden.

 

Fossilien sammeln im Bachbett: Tauglboden, Davidgraben, Strubklamm

Im Gebiet Tauglboden Richtung Bergalm liegt tief unterhalb der  Straße der Tauglbach. Dieser Bach zeichnet sich vor allem durch glasklares Wasser aus, welches sich durch viele Schluchten und kleine Wasserfälle den Weg ins Tal bahnt. Ein Weg zur Strubklamm ermöglicht uns einen kostenlosen Einblick auf das  Naturschauspiel. Hier sehen wir mit welcher Kraft sich das Wasser den Weg ins Tal bahnt.

Der Tauglboden, ein Hochtal hinter St. Koloman ist nicht nur einer der interessantesten Talschlüsse im Salzburger Land sondern ein echter Gemeintipp unter Naturliebhabern und Fossiliensammlern. Gut erhaltene Nautiliden und Ammoniten sind keine Seltenheit. Ein kurzer Abstieg in das Bachbett lohnt sich. Hier trifft man auf Radiolarite der Tauglbodenschichten aus dem Malm sowie den Adneter Knollenkalk.

 

3. Tag: Gletscherschliff von St. Koloman, Trattberg-Almen

Gletscherschliff von St. Koloman

Der Gletscherschliff St. Koloman im Tennengau ist ein beeindruckendes geologisches Naturdenkmal, das Zeuge für die Wirkung des eiszeitlichen Gletschers im Land Salzburg ist. Als größter jemals in Europa freigelegter Gletscherschliff ist er als Geotop ausgezeichnet.

Auf einem Rundgang erfahren Sie Wissenswertes über die 150 Millionen Jahre alten Kalksteine (Barmsteinkalk, Oberalmer Mergelkalk) und die Entstehung der Berge um St. Koloman, ihre eiszeitliche Überformung durch den Salzachgletscher und die Besonderheiten des Gletscherschliffes. Entstanden ist der Gletscherschliff durch die Bewegung des Gletschers der letzten Eiszeit, als das Eis fast bis ins heutige München reichte.

 

Geo-Wandern und Fossilien sammeln auf den Trattberg-Almen

(Leichte Rundwanderung, Gehzeit ca. 2 ½ Stunden, ca. 500 m Höhenunterschied.)

Unsere heutige Geo-Wanderung führt uns in das Almgebiet rund um den Trattberg (1758 m), einem der höchsten Gipfel der Osthorngruppe. Eine 9 km lange Panoramastraße (PKW-Maut 5 €)  führt uns von St. Koloman aus auf das Hochplateau der Trattberg-Almen, von wo wir eine umfassende Aussicht auf den Dachstein, das Tennengebirge und die Berchtesgadener Alpen genießen.

Fossilien finden wir heute vor allem am Wegesrand. Das weite Karstgebiet von der Vordertrattbergalm über die Hintertrattbergalm bis zur 100-jähigen Moosangeralm erschließt die Oberalmer Schichten und Barmsteinkalke aus dem Malm in großen Schutthalden. Mit etwas Glück lassen sich Ammoniten und Seeigel finden. Lassen Sie den Nachmittag mit einer zünftigen Brotzeit auf einer der zahlreichen Almhütten am Fuße des Hohen Firstes ausklingen.

 

4. Tag: Tropische Riffe und blühende Almen - Geo-Wanderung zur Gruberalm, Bad Dürrnberg, Salzwelten Hallein

(Leichte Wanderung mit kurzzeitigen steilen Passagen auf einem Forstweg, Gehzeit ca. 2 ½ Stunden.)

Unsere heutige Geo-Wanderung führt uns zu den imposantesten Riffkomplexen des Alpenraumes. Im Oberrhätischen Riffkalk erwarten uns zahlreiche riffbildende Organismen wie Korallen, Schwämme und Kalkalgen. Die Kalke und Mergel der Kössener Schichten sind reich an Muscheln und Brachiopoden.

Unser Weg führt uns durch schattigen Bergwald entlang rauschender Gebirgsbäche direkt an den Fuß des Gruberalmriffs. Eingerahmt in einen großartigen Bergkessel empfängt uns die Gruberalm, als Paradebeispiel einer urigen Einkehradresse mit unvergleichlicher Hüttenatmosphäre. Von unserer fachkundigen Exkursionsleitung erfahren wir Einzelheiten über die Entstehung der Riffe und den großen Crash zwischen der Europäischen und der Afrikanischen Kontinentalplatte, der letztendlich zum Bau der Alpen geführt hat.

 

Bad Dürrnberg und Salzwelten Hallein (fakultativ)

Unser Rückweg führt uns über Bad Dürrnberg. Im ganzen Ort können Sie die fossilreichen Hallstätter Kalke bewundern. Die Kirche des Ortes wurde direkt aus den Kalken errichtet, die am Bauplatz abgebaut wurden.

Unsere heutige Exkursion endet in Bad Dürrnberg. Fakultativ besteht die Möglichkeit das die nahe gelegenen Salzwelten von Hallein zu besichtigen. Früher wurde Salz als „Weißes Gold“ bezeichnet: Und tatsächlich bilden die vor Jahrmillionen entstandenen Vorkommen im Dürrnberg bei Hallein die Schatzkammer der Region Salzburg. Schon vor rund 2.500 Jahren bauten die Kelten dieses kostbare Geschenk des Berges ab wie die eindrucksvollen Spuren, die sie hinterlassen haben, beweisen. Besonderheiten in diesem Bergwerk sind zwei lange Bergmannsrutschen, eine Fahrt mit der Grubenbahn, eine unterirdische Floßfahrt auf einem Salzsee und ein als „Keltendorf“ bezeichnetes, kleines Freilichtmuseum.

 

5. Tag: Geo-Wandern und Fossilien sammeln rund um den Hohen Göll

(Leichte bis mittelschwere Wanderung mit einzelnen steilen Anstiegen, ca. 9 km, Gehzeit ca. 6 ½ Stunden, Höhenunterschied bis 1230 m. Wanderung kann bei Bedarf abgekürzt werden.)

Unsere Geo-Wanderung führt uns zunächst durch das wunderschöne Naturschutzgebiet des Bluntautals. Vorbei am türkisschimmernden Bluntausee folgen wir der Torrender Ache und besuchen den Bluntauwasserfall. Im Flussschotter finden sich sekundär abgelagerte Crinoiden, Ammoniten, Muschel- und Brachiopodeschalen aus den in der Umgebung anstehenden Kalken der Hierlatz- und Adneter-Schichten. 

Es folgt ein mitunter steiler Anstieg hinauf zu den Jochalmen. Blühende Bergwiesen und ein traumhaftes Panorama und der Blick auf die imposanten Dachstein-Riffkalke des Göllmassivs und die Steilabstürze des Hagengebirges entschädigen für die Quälerei. Von der unteren Jochalm geht es weiter bergauf zur oberen Jochalm (1399 m) und zum Carl von Stahl-Haus (1734 m). Die Wanderung kann jederzeit abgekürzt werden oder auf einer der vielen bewirtschafteten Almhütten unterbrochen werden. Neben den riffbildenden Korallen und Kalkschwämmen finden sich in den Dachsteinkalken des Göllmassivs weitere fossile Riffbewohner wie z. B. Muscheln, Schnecken, Chephalopoden, Brachiopoden, Fische und Seeigel. Besonders ergiebig sind Fundstellen der Schutthalden und Lawinengräben.

 

6. Tag: Mineralien- und Fossilienmuseum Rußbach, Geo-Wanderung zur Schneckenwand

Die wohl bekanntesten fossilführenden Schichten des Tennengaues sind die alpinen Gosauschichten der Oberkreide. Sie sind vor allem im Raum Rußbach am Paß Gschütt aufgeschlossen. Die  Schneckenwand ist unter Fossiliensammlern fast weltweit bekannt. Der ungeheuere Fossilien- und Artenreichtum hebt dieses Gebiet über alle anderen Fundorte des Tennengaues heraus. Die zahllosen Korallen, Schnecken, Muscheln und Kleinfossilien locken schon seit dem Ende des 19. Jahrhunderts Wissenschaftler und Sammler aus ganz Europa an.

Bevor wir uns selbst auf die Suche nach Fossilien machen, besuchen wir zunächst die Mineralien- und Fossilienaustellung Rußbach. Der Schwerpunkt liegt auf den wichtigsten Fossilgruppen der Umgebung von Abtenau-Gosau-Rußbach: Rußbachschnecken, Bechermuscheln, Faltenschnecken, Korallen und Ammoniten. Im Zentrum stehen die beiden Riesenammoniten aus der Region. Der 1 m große Riese vom Paß Gschütt zählt zu den größten je gefunden Ammoniten weltweit und ist ein Abdruck des Originals aus dem Naturhistorischen Museum in Wien. Im Museum erfahren wir Insidertipps zum Sammeln von Fossilien im Salzburger Land.

 

Geo-Wanderung im Tal der Fossilien (Schneckenwand)

(Leichte Wanderung von ca. 2 ½ Stunden Gehzeit.)

Vor ca. 100 Millionen Jahren, als die Alpen sich zu heben begannen,  erstreckte sich zwischen dem Gosaukamm und dem Dachstein das Gosaumeer. Dieses hinterließ sehr fossilreiche Kalke und Mergel. In Rußbach und Umgebung sind die legendären Gosauschichten  (Oberkreide - Santonium)  gut ausgebildet. Unsere Geo-Wanderung führt uns von Rußbach zur Schneckenwand. Die Schneckenwand gilt als international bekannte Fossilienfundstelle und liegt am Südhang des Gamsfeldes in etwa 1.200 m Seehöhe. Die Schneckenwand besticht durch ihr Massenvorkommen der Rußbachschnecke vorwiegend der Gattung Trochactaeon und anderer Fossilienarten.

 

7. Tag: Elsbethen, Geo-Wandern in der Glasenbachklamm, Salzburg (fakultativ)

(Leichte Wanderung, ca. 4 km, Gehzeit ca. 1 ½ Stunden.)

 

Die Glasenbachklamm, das schluchtartige Tal des Klausbachs, befindet sich direkt vor den Toren der Stadt Salzburg. Bekannt geworden ist die Klamm durch ihre fossilen Funde und für die hervorragend aufgeschlossenen Gesteine der Jura- und Kreidezeit des Erdmittelalters. Bereits vor über 100 Jahren, im Jahr 1897, wurden Fossilien eines vor rund 200 Millionen Jahren lebenden Ichthyosaurus, ein Fischsaurier, gefunden und beschrieben. Spätere Grabungen in 1960er und 1970er Jahren brachten weitere Zähne, Wirbelkörper und Rippen zu Tage, sie sind heute im Haus der Natur in Salzburg ausgestellt.

Nutzen Sie den freien Nachmittag für einen Besuch der nahe gelegenen Festspielstadt Salzburg. Auf Ihrer Stadtbesichtigung sollten Sie unbedingt einen Abstecher ins Haus der Natur mit einplanen. Dort finden Sie zahlreiche Fossilien der Glasenbachklamm unter Ihnen der legendäre Ichthyosaurus.

 

8. Tag: Abreise

Check-out aus Ihrem Hotel und individuelle Abreise.

Unterkunft:

Am Hochplateau des Salzachtales auf einer Seehöhe von 851 m finden Sie ein kleines Paradies, das idyllische Erholungsgebiet St. Koloman. Der Bergasthof Alpenrose empfängt Sie mit alpenländischer Gemütlichkeit und einer familiäre Atmosphäre. Von den behaglich eingerichteten Zimmern mit Dusche/WC genießen Sie den freien Blick in die Berge. Frühstück und Abendessen nehmen Sie im Rahmen der Halbpension in der urigen Gaststube ein. Eine große Sonnenterasse lockt mit einzigartigem Fernblick.

 

Leistungen:

  • 7 x Übernachtung im Doppelzimmer mit Dusche/WC und Bergblick

  • 7 x Halbpension (erweitertes Frühstück und Abendessen)

  • durchgängige wissenschaftliche Exkursionsleitung durch eine(n) Diplom-Geologen(in)

  • 7 x geführte Geo-Wanderungen mit fachkundigen Erläuterungen durch Ihre Exkursionsleitung

  • Eintritt in das Marmormuseum Adnet

  • Führung durch die Marmorsteinbrüche von Adnet

  • umfangreiches Exkursionsskript

     

Reisepreis:

699 € pro Person im Doppelzimmer inkl. Halbpension

42 € Einzelzimmerzuschlag

 

Teilnehmerzahl:

 6 - 12 Personen

 

Anmeldeschluss:

12.07.17

 

Wichtige Infos zu Ihrer Anreise mit dem eigenen Pkw:

Für diese Reise ist ein eigener PKW erforderlich. Die einzelnen Exkursionsstandorte und Ausgangspunkte der Wanderungen können nur mit eigenem PKW erreicht werden.

St. Koloman befindet sich ca. 30 km südlich von Salzburg. Vom Norden (A9 München oder A1 Wien) auf der Autobahn beim Knoten Salzburg auf die A10 Tauernautobahn wechseln und die Abfahrt Hallein nehmen. Von Hallein aus entlang der B 159 bis Bad Vigaun, durch den Ort Bad Vigaun durch weiter über die St. Kolomaner Landesstraße bis St. Koloman. Von St. Koloman 1 km weiter links liegt der Berggasthof Alpenrose auf einer Anhöhe mit Blick ins Salzachtal.

Vignettenpflicht: In Österreich gilt auf Autobahnen und Schnellstraßen eine Vignettenpflicht für Pkws, Motorrädern und leichten Wohnmobilen. Die Vignette ist an den Grenzübergängen erhältlich (Tankstellen, Raststationen). Detailinformationen zur Vignette.

 

Ausrüstung und Informationen zum Sammeln von Fossilien:

Auf dieser Reise werden ausschließlich naturbelassene Fundplätze im alpinen Gelände besucht. Es gelten daher besondere Sicherheits- und Ausrüstungshinweise:

  • aufgrund scharfkantiger Gesteine empfiehlt sich das Tragen von Handschuhen

  • ein Schutzhelm z. B. aus dem Baumarkt sowie eine Schutzbrille sollten ebenso zur Ausrüstung gehören

  • für die Geo-Wanderungen im alpinen Raum sind Wanderschuhe mit fester Sohle unabdingbar

  • wetterfeste Kleidung und Sonnenschutz werden empfohlen

Die Sicherheitshinweise Ihres Exkursionsleiters sind unbedingt zu befolgen. Zu Beginn der Reise wird Ihnen Ihr Exkursionsleiter ein Formular mit Sicherheitshinweisen aushändigen. Das Sammeln von Fossilien geschieht stets auf eigene Gefahr.

 

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